Ich habe meinen Bachelor in Psychologie abgeschlossen, studiere aktuell im Master Psychologie und bin seit Jahren im Fußball zuhause. I Want to Be entsteht aus dem Versuch, psychologische Grundlagen, Fußballpraxis und konkrete mentale Tools so zu verbinden, dass junge Spieler wirklich etwas damit anfangen können.
Mich hat nie nur interessiert, wer gewinnt. Mich hat interessiert, was im Kopf passiert, wenn jemand unter Druck trotzdem klar bleibt. Was denkt ein Spieler nach einem Fehler? Wie bleibt er bei seinem Prozess, wenn das Ergebnis gerade gegen ihn läuft? Wie baut man Standards auf, die auch dann halten, wenn es unangenehm wird?
Diese Fragen begleiten mich seit Jahren. Ich habe mich intensiv mit mentaler Entwicklung, Leistung, Entscheidungsfindung und Selbstreflexion beschäftigt. Nicht als Theorieprojekt, sondern weil ich selbst besser werden wollte.
I Want to Be ist auch aus dem Gedanken entstanden, dass ich mir früher selbst so eine Begleitung gewünscht hätte: jemanden, der nicht nur sagt „glaub an dich“, sondern hilft, mentale Themen konkret zu verstehen und im Training anzuwenden.
Ein prägender Teil meiner Entwicklung war die intensive Auseinandersetzung mit kompetitivem Fußball-Gaming. Ich spielte zeitweise im Top-200-Bereich und habe dort gelernt, wie eng Leistung mit Fokus, Entscheidungsqualität und Fehlerumgang verbunden ist.
Wettkampf, Druck, Rückstand, Fehler und Momentum erleben.
Erkennen, was im Kopf passiert, wenn es nicht läuft.
Gedanken, Entscheidungen und Muster festhalten.
Neue Routinen testen und im nächsten Spiel anwenden.
Genau diese Logik steckt heute in I Want to Be: mentale Themen sichtbar machen und in konkrete Handlung übersetzen.
B.Sc. Psychologie, aktuell im M.Sc. Psychologie. Psychologische Grundlagen helfen, Themen wie Druck, Ziele, Fokus und Verhalten besser einzuordnen.
Erfahrung als Spieler und Trainer. Der Anspruch ist, mentale Arbeit nicht abstrakt, sondern direkt auf Training und Spiel zu beziehen.
Jahrelange intensive Auseinandersetzung mit Selbstreflexion, Entscheidungsqualität, Prozessdenken und mentalen Routinen im Wettkampf.
Ich behaupte nicht, alles zu wissen. Ich arbeite mit psychologischen Grundlagen, Fußballpraxis und einem klaren Prozess.
Kognitives Coaching muss nicht laut sein. Es muss im Training und Spiel anwendbar sein.
Ich gebe Struktur, Fragen und Tools. Die Entwicklung entsteht durch Anwendung.
Gute Begleitung bedeutet für mich, zuzuhören, zu verstehen und den nächsten sinnvollen Schritt zu finden.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, wo du gerade stehst, welches Thema dich beschäftigt und ob Kognitives Coaching für dich sinnvoll ist.
Kostenloses Erstgespräch